tk. Bundesumweltminister Carsten Schneider ist heute im Rahmen seiner Sommerreise in Sassnitz. Als Ostbeauftragter der Bundesregierung setzte er sich vehement gegen den deutschlandweiten Protest für Mukran als LNG-Standort ein und wollte mit etlichen Versprechungen für mehr Akzeptanz sorgen. Die LNG-Störfallanlage Mukran ist bis heute höchst umstritten.

Die Bürgerinitiative Lebenswertes Rügen kämpft seit Bekanntwerden der damaligen Pläne gegen den LNG-Irrsinn. Sie unterstützt deshalb die Forderungen der DUH* und erwartet von Schneider in seiner neuen Funktion, sich endlich konsequent für den Ostseeschutz einzusetzen.

Eine LNG-Störfallanlage gehört nicht in die Prorer Wiek. Sie ist Ausdruck einer verfehlten fossilen Energiepolitik, so Thomas Kunstmann von der Bürgerinitiative. Wer die Energiewende ernst meint, setzt nicht auf US-Fracking-Gas!

DUH-Presseerklärung siehe https://www.presseportal.de/pm/22521/6306404

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